Über die Band Jabaroo
Jabaroo
Die Gruppe Jabaroo ist ein eigener Artikel wert.
Grund ist der schon an anderer Stelle genannte Umstand, daß ich Kevin persönlich kenne, da ich bei ihm einige Stunden Didgeridoo Unterricht hatte, aber auch die Tatsache, daß er sich meines defekten Didges annahm, was ich natürlich nicht nur persönlich super fand , sondern auch für den Umgang des Frontmans mit seinen Mitmenschen und des Didgeridoos spricht.
Daß ich die Musik der Gruppe Jabaroo besonders mag, muß ich wohl nicht sonderlich betonen.
Jabaroo praktiziert genau den Sound, den ich unter Weltmusik verstehe.
Um die Musik der Band zu beschreiben habe ich mir erlaubt, einigen Text des CD Inletts von Flight of the Boomerang zu kopieren, da er wirklich treffend ist und eigentlich keiner Änderung bedarf:
Jabaroo ist nur schwer in eine bestimmte musikalische Kategorie einzuordnen.
Die zum Teil recht exotischen Instrumente erzeugen eine ganz bestimmte Atmosphäre und führen den Zuhörer in eine abstrakte Klangwelt.
Die Vielfalt der Ausdrucksformen übt eine große Faszination aus.
Das Publikum kann oft nur erahnen, was jeweils als nächstes zu hören ist.
Jabaroo besteht aus sechs Band-Mitgliedern, die jeweils jahrelange Erfahrungen aus den verschiedensten Musikprojekten mitbringen.
Durch die Verschmelzung von Ideen und Stilrichtungen wird eine vielfalt und Weite von Klängen erzeugt, die die Band einzigartig macht.Seit den bescheidenen Anfängen im Jahre 1995 agiert Jabaroo im Herzen des Oberbergischen Kreises in der Nähe von Köln.
In der Zwischenzeit hat sich die Band weiterentwickelt und stark verändert.
Die Ziele von gestern bilden die Basis für die Ideen, die heute das Spiel bestimmen.
Kein Klang ist merkwürdig genug!Das Didgeridoo bildet das Fundament der Musikstücke.
Bass und Percussion tragen den Rhythmus.
Harfe, Gitarre, Keyboard, Flöte und Gesang tragen zu Harmonie und Melodie bei, während Sitar, Tabla, Balafon, Gong und weitere Instrumente den exotischen Flair ausmachen.
Gerade das Zusammenspiel der exotischen und einheimischen Musikinstrumente und die unterschiedlichen Spielweisen sorgen für den nicht eindeutig einzuordnenden Charakter der Gruppe, und eben das macht eine Multikulturband aus.
Die Beschreibung stammt zwar aus dem Jahr 2004, trifft aber auf alle Alben (die ich gehört habe) zu.
Der Name Jabaroo ist übrigens die Bezeichnung für einen Vogel aus der Mythologie der Aborigines.
Zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels wird gerade ein neues Album aufgenommen.
Ich bin gespannt!

Cover des Jabaroo Albums - Flight of the Boomerang 2004
Oben abgebildet das Cover der CD Flight of the Boomerang.
Einige Titel dieses Albums gibt es auf www.myspace.com/jabaroo und mp3.de/home/jabaroo zu hören, weitere Infos und Musikausschnitte erhält man auf der Webseite: www.jabaroo.de.
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Dieser Eintrag wurde am 23. Mai 2009 um 19:10 erstellt und unter Didgeridoo CD's mit den Tags didgeridoo, jabaroo abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst antworten oder einen Trackback Deiner eigenen Seite veranlassen.

26. Mai 2009 um 18:02
Hallo,
ich kann dem nur zustimmen !!
die Musik von Jabaroo ist in keine Schublade zu stecken … und das ist auch gut so, denn dadurch erhalten sie sich ihren eigenen Stil !!
Ich werde übrigens in meiner kommenden Sendung, die vom 29.05. – 12.06. online ist, im Didgeridookanal von http://www.woodroot-radio.eu ein paar Lieder aus dem Album “Flight of the Boomerang” spielen …
Da könnt ihr euch auch gerne vom Jabaroo-Stil begeistern lassen
viel Spass schon mal … bis bald bei Woodroot
der Musicscout