Radio Didgeridoo – Warsaw – Listen Online
Veröffentlicht in Uncategorized am 5. Juni 2010 von microwarJamiroquai und Worldmusic
Veröffentlicht in worldmusic mit den Tags didgeridoo, jamiroquai, worldmusic am 10. August 2009 von microwar
Immer wieder stosse ich auf Artikel, in denen Jamiroquai als Band vorgestellt wird, die ihren Stil mit den Klängen des Didgeridoo unterlegt und deshalb sogar im Genre worldmusic wieder zu finden ist.
Bei den bekannten Stücken der Band habe ich dieses Instrument nie bewusst gehört, deshalb habe ich in meinem Bekanntenkreis alle verfügbaren CD’s ausgeliehen und bin zu dem Schluß gekommen, daß das Didge tatsächlich nur bei den unten aufgeführten Titeln zu hören ist.
Folgende Alben habe ich gehört,
direkt darunter die Titel mit Didge-Elementen und youtube Link:
- Emergency on Planet Earth (1993)
- Titel 01: When you gonna learn (Didgeridoo), Link
- Titel 10: Didgin’ out, Link - The Return of the Space Cowboy (1994)
- Titel 09: Yourney to Arnhemland, Link - Travelling Without Moving (1996)
- Titel 08: Didjerama, Link
- Titel 09: Didjital vibrations, Link - Synkronized (1999)
- Titel 07: Supersonic, Link
Im Moment sind leider alle Jamiroquai Links
wegen Urheberrechte in Deutschland gesperrt!
Auf den neueren Alben wie A Funk Odyssey (2001) und Late Night Tales (2003), die sowieso mit dem früheren Stil brechen und viele Disco-Elemente besitzen, kommt das Didge überhaupt nicht mehr vor.
Grund für den Stilwechsel war der Wechsel der Besetzung; das Didgeridoo wurde von Wallis Buchanan gespielt.
Wie man sieht ist die Ausbeute nicht gerade gross.
Ich will Jamiroquai hier nicht schlecht machen, denn ich mag vor allem ihren funkigen Stil der früheren Jahre, aber als worldmusic band würde ich sie nicht gerade bezeichen, zumal dafür auch der Einsatz weiterer ethnischer Instrumente, bzw. Stilrichtungen fehlt.
Fans, die nach einer Fusion von Acid/Soul/Funk mit dem Didge suchen, werden vielleicht enttäuscht sein – wahrscheinlich werden sie aber von dem gruppeneigenen Stil vollkommen entschädigt.
Weitere Infos zur Band: www.jamiroquai.de
Dreaming – Didgeridoo – Dreamtime CD-Alben
Veröffentlicht in Didgeridoo CD's mit den Tags alben, cd, didgeridoo, dreaming, dreamtime, sampler am 10. Mai 2009 von microwarJeder, der im Internet oder im Musikgeschäft nach Alben mit Didgeridoo Musik Ausschau gehalten hat, kennt sie:
Die Sampler mit dem vielversprechenden Namen: Didgeridoo Dreamtime oder Dreaming Didgeridoo.
Oft werden die Ausgaben miteinander verwechselt; wer eine bestimmte Edition sucht, sieht sich oftmals mit einem anderen Album aber gleichem Titel konfrontiert oder weiß einfach nicht für welche CD er sich entscheiden soll.
Wie kommt es, daß so viele Ausgaben die gleichen Titel tragen?
Gründe gibt es mehrere:
Zum einen erklärt der Titel den zu erwartenden Stil, die Musik ist dementsprechend melodisch, meditativ bis tranceartig.
Zum anderen ist sie durch den Begriff selbst erklärbar – Dreamtime bedeutet soviel wie Traumzeit, dreaming entspricht dem Verb träumen; Begriffe, die in der Mythologie der einheimischen Aborigines Australiens einen hohen Stellenwert haben.
Sie ist der Ausdruck der Erinnerungen an die Schöpfungsgeschichte, die in Träumen und Ritualen wieder fassbar wird, und seit der Besiedlung Australiens durch die Aborigines (engl.: für Ureinwohner) mündlich überliefert wurde.
Alles Leben und Wirken ist mit dieser Schöpfungsgeschichte verknüpft.
Das Didge selbst hat im ursprünglichen Sinn keine Bedeutung in der Traumzeit Mythologie.
Seit langem wurde das Didgeridoo von den im Norden lebenden Aborigines lediglich als Begleitung für zeremoniellen Gesang eingesetzt, wegen seines melodischen Klanges war es die ideale Ergänzung.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbreitete es sich in ganz Australien und seit dessen Ende weltweit.
Viele Künstler, die ihre Werke mit dreamtime, bzw. dreaming deklarieren, wollen damit auch ihre Verbundenheit mit der Tradition der Ureinwohner zum Ausdruck bringen, was für den westlichen Hörer – besonders bei den traditionellen Roots Samplern – oft schlecht hörbar oder nachvollziehbar ist.
Manchmal ist es leider auch nur der Name für ein Produkt, das sich unter dieser Bezeichnung möglicherweise besser verkaufen lässt.
Um einen Überblick in die vielen Dreamtime + Didgeridoo + Dreaming CDs zu bekommen, habe ich hier eine unsortierte Übersicht mit (den mir bekannten) Alben zusammengestellt, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Ergänzende Angaben können gerne als Kommentar hinzugefügt werden.
- Didgeridoo Dreaming Sampler – Spiritual Music of the Australien Aboriginal, von Inner World 2001 – 1 CD.
Das Album kam 2004 als Doppel CD „Gold Collection“ (incl. 3 weiterer Titel) auf den Markt.
Das Cover hat sich im Stil nur unerheblich von der ursprünglichen Ausgabe geändert.
Beispiele auf amazon.com
Didgeridoo Dreaming Sampler von Inner World 2001
- Dreaming Didgeridoo Sampler, Music Mosaic Collection 2005
mit Stücken von bekannten Künstlern wie Charlie McMahon, Tarshito, Ash Dargan, Kailash, Ariel Kalma u.a.
Beispiele bei: Didgeridoo-music.com
Dreaming Didgeridoo Sampler von Music Mosaic 2005
Internet- und Web-Radio
Veröffentlicht in webradio mit den Tags didgeridoo, info, internetradio, links, online-radio, sender, webradio, worldmusic am 6. Mai 2009 von microwarEine weitere Möglichkeit, sich musikalisch inspirieren zu lassen, ist das Informieren über Internet Radio.
Das Eingeben eines Suchbegriffes wie „webradio worldmusic“ wird bei den Suchmaschinen zahllose Möglichkeiten eröffnen.
Deshalb ist es empfehlenswert, die Suchbegriffe zu verdeutlichen um die Ergebnisse einzugrenzen, denn jeder hat seine persönliche Erklärung dazu, was für ihn eben Weltmusik bedeutet.
Für einige unserer japanischen Mitbürger gehört bayrische Volksmusik möglicherweise zwangsläufig in dieses Genre.
Passend zu diesem Blog würden sich eher Suchbegriffe wie „webradio didgeridoo“ anbieten, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Einige Anbieter, wie die in den Links genannten woodroot-radio.eu und didgheadradio.co.uk bieten vorgefertigte Sendungen auf Basis von Web-Streaming an, vorteilhaft ist beim Empfang dieser Sender ein Breitbandanschluss (DSL), um einen guten Datenfluß zu garantieren.
Bei last.fm.de ist die Technik gleich, allerdings werden hier die übertragenen Daten des Hörers gesammelt und ausgewertet, um dem Userverhalten entsprechende Musikstücke zu finden.
Die vorgestellten Musikstücke entsprechen dann aber nicht zwangsläufig dem Genre des Künstlers, sondern nur zu einem bestimmten Stück.
Wird im Suchfeld ein Begriff (z.B. didgeridoo) eingegeben, werden alle Musikstücke, die in der Datenbank mit diesem Suchbegriff verknüpft sind (tags), in der Ergebnisliste aufgeführt und wiedergegeben.
Als Beispiel will ich hier mal Kate Bush nennen, die zwar eine hervorragende Vocalistin ist, in deren Repertoire aber eher selten ein Didgeridoo zu hören ist.

Stephen Kent’s Trance Mission / Event Horizon
Veröffentlicht in trance-mission mit den Tags cd, cover, event, horizon, info, kent, mission, stephen, tracklist, trance, trance-mission am 9. März 2009 von microwarStephen
Kent
Trance
Mission
Event
Horizon
City of Tribes (CTR)
Das Label City of Tribes wurde Mitte der 90er in San Francisco geschaffen, um einem Crossover aus Ambient, Welt- und Folkmusik ein Podium zu verschaffen. Vergleichbares wurde vorher schon angeboten, aber CTR beschränkte sich nicht auf den bis dahin fernöstlich geprägten Stil und bezog darüber hinaus weltweite Folk-Elemente mit ein. Sie betätigen sich somit als Kulturbotschafter bisher unerschlossener ethnischer Minderheiten.
Das Didgeridoo australischer Aborigines ist da genauso am Start, wie die Gesänge afrikanischer Pygmäen und keltische Harfen, wohlgemerkt, das alles unterlegt mit mehr oder weniger elektronischen Grooves – und damit eben auch für westliche Ohren erschliessbar.
Trance Mission
Die Formation Trance Mission wurde 1992 in San Francisco gegründet.
Bandmitglieder waren beim Start der Komponist Kenneth Newby, mit dem Kent bereits in der Formation ‘Lights in a fat city’ zusammenspielte. Hinzu kamen Beth Custer auf der Klarinette, der Percussionist John Loose, und natürlich der Multiinstrumentalist Stephen Kent. Hinzu kam die ständige Vocalistin Eda Maxym.
Alle veröffentlichten Alben wurden bei City of Tribes produziert. Grundelemente sind der Jazz, der jedoch durch den Einsatz von Didgeridoo, Percussion und Trance Elementen einen einzigartigen World-Fusion Stil aufweist. Die gängigen tags wie „world, dance, fusion, ethno, tribal, trance“ passen alle für den Stil der Gruppe, sie wird daher zurecht als führender Vertreter des Genre World music bezeichnet.
- 1993 wurde das erste Album Trance Mission aufgenommen. Dabei wurden keine Overdubs eingesetzt. Gastmusiker:
- Will Bernard – Guitar
- Eda Maxym – Vocal
- Dan Reiter – Cello

Tracklist:- Bo Didgeley
- Folk Song
- Tunnels
- Rig
- Tjilpi II
- Veedeevu
- Kif
- Red Man
- Icaro
Nachfolgend die weiteren CD’s: ››› Weiterlesen »
































