Radio Didgeridoo – Warsaw – Listen Online

Veröffentlicht in Uncategorized am 5. Juni 2010 von microwar

Radio Didgeridoo – Warsaw – Listen Online.

Jamiroquai und Worldmusic

Veröffentlicht in worldmusic mit den Tags , , am 10. August 2009 von microwar

jamiroquai

Immer wieder stosse ich auf Artikel, in denen Jamiroquai als Band vorgestellt wird, die ihren Stil mit den Klängen des Didgeridoo unterlegt und deshalb sogar im Genre worldmusic wieder zu finden ist.
Bei den bekannten Stücken der Band habe ich dieses Instrument nie bewusst gehört, deshalb habe ich in meinem Bekanntenkreis alle verfügbaren CD’s ausgeliehen und bin zu dem Schluß gekommen, daß das Didge tatsächlich nur bei den unten aufgeführten Titeln zu hören ist.

Folgende Alben habe ich gehört,
direkt darunter die Titel mit Didge-Elementen und youtube Link:

  • Emergency on Planet Earth (1993)
    - Titel 01: When you gonna learn (Didgeridoo), Link
    - Titel 10: Didgin’ out, Link
  • The Return of the Space Cowboy (1994)
    - Titel 09: Yourney to Arnhemland, Link
  • Travelling Without Moving (1996)
    - Titel 08: Didjerama, Link
    - Titel 09: Didjital vibrations, Link
  • Synkronized (1999)
    - Titel 07: Supersonic, Link

Im Moment sind leider alle Jamiroquai Links
wegen Urheberrechte in Deutschland gesperrt!

Auf den neueren Alben wie A Funk Odyssey (2001) und Late Night Tales (2003), die sowieso mit dem früheren Stil brechen und viele Disco-Elemente besitzen, kommt das Didge überhaupt nicht mehr vor.
Grund für den Stilwechsel war der Wechsel der Besetzung; das Didgeridoo wurde von Wallis Buchanan gespielt.

Wie man sieht ist die Ausbeute nicht gerade gross.
Ich will Jamiroquai hier nicht schlecht machen, denn ich mag vor allem ihren funkigen Stil der früheren Jahre, aber als worldmusic band würde ich sie nicht gerade bezeichen, zumal dafür auch der Einsatz weiterer ethnischer Instrumente, bzw. Stilrichtungen fehlt.
Fans, die nach einer Fusion von Acid/Soul/Funk mit dem Didge suchen, werden vielleicht enttäuscht sein – wahrscheinlich werden sie aber von dem gruppeneigenen Stil vollkommen entschädigt.

Weitere Infos zur Band: www.jamiroquai.de

Über die Band Jabaroo

Veröffentlicht in Didgeridoo CD's mit den Tags , am 23. Mai 2009 von microwar

Jabaroo

Die Gruppe Jabaroo ist ein eigener Artikel wert.
Grund ist der schon an anderer Stelle genannte Umstand, daß ich Kevin persönlich kenne, da ich bei ihm einige Stunden Didgeridoo Unterricht hatte, aber auch die Tatsache, daß er sich meines defekten Didges annahm, was ich natürlich nicht nur persönlich super fand , sondern auch für den Umgang des Frontmans mit seinen Mitmenschen und des Didgeridoos spricht.
Daß ich die Musik der Gruppe Jabaroo besonders mag, muß ich wohl nicht sonderlich betonen.
Jabaroo praktiziert genau den Sound, den ich unter Weltmusik verstehe.
Um die Musik der Band zu beschreiben habe ich mir erlaubt, einigen Text des CD Inletts von Flight of the Boomerang zu kopieren, da er wirklich treffend ist und eigentlich keiner Änderung bedarf:

Jabaroo ist nur schwer in eine bestimmte musikalische Kategorie einzuordnen.
Die zum Teil recht exotischen Instrumente erzeugen eine ganz bestimmte Atmosphäre und führen den Zuhörer in eine abstrakte Klangwelt.
Die Vielfalt der Ausdrucksformen übt eine große Faszination aus.
Das Publikum kann oft nur erahnen, was jeweils als nächstes zu hören ist.

Foto der Band Jabaroo
Jabaroo besteht aus sechs Band-Mitgliedern, die jeweils jahrelange Erfahrungen aus den verschiedensten Musikprojekten mitbringen.
Durch die Verschmelzung von Ideen und Stilrichtungen wird eine vielfalt und Weite von Klängen erzeugt, die die Band einzigartig macht.

Seit den bescheidenen Anfängen im Jahre 1995 agiert Jabaroo im Herzen des Oberbergischen Kreises in der Nähe von Köln.
In der Zwischenzeit hat sich die Band weiterentwickelt und stark verändert.
Die Ziele von gestern bilden die Basis für die Ideen, die heute das Spiel bestimmen.
Kein Klang ist merkwürdig genug!

Das Didgeridoo bildet das Fundament der Musikstücke.
Bass und Percussion tragen den Rhythmus.
Harfe, Gitarre, Keyboard, Flöte und Gesang tragen zu Harmonie und Melodie bei, während Sitar, Tabla, Balafon, Gong und weitere Instrumente den exotischen Flair ausmachen.

Gerade das Zusammenspiel der exotischen und einheimischen Musikinstrumente und die unterschiedlichen Spielweisen sorgen für den nicht eindeutig einzuordnenden Charakter der Gruppe, und eben das macht eine Multikulturband aus.
Die Beschreibung  stammt zwar aus dem Jahr 2004, trifft aber auf alle Alben (die ich gehört habe) zu.
Der Name Jabaroo ist übrigens die Bezeichnung für einen Vogel aus der Mythologie der Aborigines.
Zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels wird gerade ein neues Album aufgenommen.
Ich bin gespannt!

Jabaroo - Flight of the Boomerang

Cover des Jabaroo Albums - Flight of the Boomerang 2004

Oben abgebildet das Cover der CD Flight of the Boomerang.
Einige Titel dieses Albums gibt es auf www.myspace.com/jabaroo und mp3.de/home/jabaroo zu hören, weitere Infos und Musikausschnitte erhält man auf der Webseite: www.jabaroo.de.

David Hudson, Ganga Giri & Yothu Yindi

Veröffentlicht in Didgeridoo CD's mit den Tags , , , , , , am 21. Mai 2009 von microwar

Die drei genannten Namen: David Hudson, Ganga Giri & Yothu Yindi sind mit die bekanntesten Vertreter australischer Musik und stammen zudem noch aus Australien.
Naheliegend, daß sie die typischen traditionellen Inhalte des Didgeridoospiels am besten mit modernen Musikinstrumenten kombinieren können.
Schliesslich waren sie auch die Vorreiter der jetzigen Didge-spielenden Generation.
Dabei gingen diese Künstler jedoch getrennte Wege.

David Hudson
Hudson stammt aus dem Norden Australiens und bezeichnet seine Musik als Weltmusik mit starkem traditionellem Einfluss.
So überraschen seine CDs immer wieder mit neuen Einflüssen und Stilrichtungen; ob klassisch, jazzig, meditativ, traditionell oder spacig – überall passt das Didgeridoo mit seinem sonoren Klang und Dank der Spielkunst Hudsons.
Eingeschränkt wird die Hörfreude allein durch den jeweiligen Geschmack des Hörers.
Seine Vielseitigkeit beweist Hudson auch in der darstellende Kunst, somit ist er ein Überbringer der australischen Kultur.
David Hudson
www.davidhudson.com.au

Ganga Giri
Die Gruppe Ganga Giri setzt sich aus Mitgliedern der weissen Bevölkerung Australiens zusammen.
Die Grundstimmung ist durchweg Beat geprägt, dem Didgeridoo werden hauptsächlich Percussion und Elektronik hinzugefügt, so daß oft ein tanzbarer tranceartiger Stil vorherrscht, der hauptsächlich ein jüngeres Publikum anspricht.
Die ursprüngliche Verwendung des Didgeridoo als Anreicherung für spirituellen Ausdruck hat von Ganga Giri eine weltweit neue Dimension bekommen.
Ganga Giri on Tour
www.gangagiri.com
www.myspace.com/gangagiri

Yothu Yindi
Die Formation Yothu Yindi wurde 1986 gegründet und besteht aus einheimischen Aborigines und weissen Australiern.
Der Stil ist einerseits geprägt durch dezenten Einsatz einheimischer Stilrhythmen in Rock und Pop Musik sowie umgekehrt – traditionelle Spielweise mit minimaler Begleitung westlicher Musikinstrumente.
Die übergreifende Darstellung verschiedener Kulturkreise, zu denen bei Live-Auftritten auch Tanz (bzw. Folklore) gehört, hat das Ziel gegenseitigen Respekt und Verständnis zwischen den unterschiedlichen Kulturen aufzubauen.
Yothu Yindi in Concert
www.yothuyindi.com

Weitere Infos zu den Künstlern und ihren Veröffentlichungen erhält man über die Suchmaschinen.

Dreaming – Didgeridoo – Dreamtime CD-Alben

Veröffentlicht in Didgeridoo CD's mit den Tags , , , , , am 10. Mai 2009 von microwar

Jeder, der im Internet oder im Musikgeschäft nach Alben mit Didgeridoo Musik Ausschau gehalten hat, kennt sie:
Die Sampler mit dem vielversprechenden Namen: Didgeridoo Dreamtime oder Dreaming Didgeridoo.
Oft werden die Ausgaben miteinander verwechselt; wer eine bestimmte Edition sucht, sieht sich oftmals mit einem anderen Album aber gleichem Titel konfrontiert oder weiß einfach nicht für welche CD er sich entscheiden soll.

Wie kommt es, daß so viele Ausgaben die gleichen Titel tragen?
Gründe gibt es mehrere:
Zum einen erklärt der Titel den zu erwartenden Stil, die Musik ist dementsprechend melodisch, meditativ bis tranceartig.
Zum anderen ist sie durch den Begriff selbst erklärbar – Dreamtime bedeutet soviel wie Traumzeit, dreaming entspricht dem Verb träumen; Begriffe, die in der Mythologie der einheimischen Aborigines Australiens einen hohen Stellenwert haben.
Sie ist der Ausdruck der Erinnerungen an die Schöpfungsgeschichte, die in Träumen und Ritualen wieder fassbar wird, und seit der Besiedlung Australiens durch die Aborigines (engl.: für Ureinwohner) mündlich überliefert wurde.
Alles Leben und Wirken ist mit dieser Schöpfungsgeschichte verknüpft.
Das Didge selbst hat im ursprünglichen Sinn keine Bedeutung in der Traumzeit Mythologie.
Seit langem wurde das Didgeridoo von den im Norden lebenden Aborigines lediglich als Begleitung für zeremoniellen Gesang eingesetzt, wegen seines melodischen Klanges war es die ideale Ergänzung.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbreitete es sich in ganz Australien und seit dessen Ende weltweit.

Viele Künstler, die ihre Werke mit dreamtime, bzw. dreaming deklarieren, wollen damit auch ihre Verbundenheit mit der Tradition der Ureinwohner zum Ausdruck bringen, was für den westlichen Hörer – besonders bei den traditionellen Roots Samplern – oft schlecht hörbar oder nachvollziehbar ist.
Manchmal ist es leider auch nur der Name für ein Produkt, das sich unter dieser Bezeichnung möglicherweise besser verkaufen lässt.

Um einen Überblick in die vielen Dreamtime + Didgeridoo + Dreaming CDs zu bekommen, habe ich hier eine unsortierte Übersicht mit (den mir bekannten) Alben zusammengestellt, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Ergänzende Angaben können gerne als Kommentar hinzugefügt werden.

  • Didgeridoo Dreaming Sampler – Spiritual Music of the Australien Aboriginal, von Inner World 2001 – 1 CD.
    Das Album kam 2004 als Doppel CD „Gold Collection“ (incl. 3 weiterer Titel) auf den Markt.
    Das Cover hat sich im Stil nur unerheblich von der ursprünglichen Ausgabe geändert.
    Beispiele auf amazon.com

    Didgeridoo Dreaming Sampler von Inner World

    Didgeridoo Dreaming Sampler von Inner World 2001

  • Dreaming Didgeridoo Sampler, Music Mosaic Collection 2005
    mit Stücken von bekannten Künstlern wie Charlie McMahon, Tarshito, Ash Dargan, Kailash, Ariel Kalma u.a.
    Beispiele bei: Didgeridoo-music.com

    Didgeridoo Dreaming Sampler von Music Mosaic

    Dreaming Didgeridoo Sampler von Music Mosaic 2005

    Weiterlesen »

Internet- und Web-Radio

Veröffentlicht in webradio mit den Tags , , , , , , , am 6. Mai 2009 von microwar

Eine weitere Möglichkeit, sich musikalisch inspirieren zu lassen, ist das Informieren über Internet Radio.

Das Eingeben eines Suchbegriffes wie „webradio worldmusic“ wird bei den Suchmaschinen zahllose Möglichkeiten eröffnen.
Deshalb ist es empfehlenswert, die Suchbegriffe zu verdeutlichen um die Ergebnisse einzugrenzen, denn jeder hat seine persönliche Erklärung dazu, was für ihn eben Weltmusik bedeutet.
Für einige unserer japanischen Mitbürger gehört bayrische Volksmusik möglicherweise zwangsläufig in dieses Genre.
Passend zu diesem Blog würden sich eher Suchbegriffe wie „webradio didgeridoo“ anbieten, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Einige Anbieter, wie die in den Links genannten woodroot-radio.eu und didgheadradio.co.uk bieten vorgefertigte Sendungen auf Basis von Web-Streaming an, vorteilhaft ist beim Empfang dieser Sender ein Breitbandanschluss (DSL), um einen guten Datenfluß zu garantieren.

Bei last.fm.de ist die Technik gleich, allerdings werden hier die übertragenen Daten des Hörers gesammelt und ausgewertet, um dem Userverhalten entsprechende Musikstücke zu finden.
Die vorgestellten Musikstücke entsprechen dann aber nicht zwangsläufig dem Genre des Künstlers, sondern nur zu einem bestimmten Stück.
Wird im Suchfeld ein Begriff (z.B. didgeridoo) eingegeben, werden alle Musikstücke, die in der Datenbank mit diesem Suchbegriff verknüpft sind (tags), in der Ergebnisliste aufgeführt und wiedergegeben.
Als Beispiel will ich hier mal Kate Bush nennen, die zwar eine hervorragende Vocalistin ist, in deren Repertoire aber eher selten ein Didgeridoo zu hören ist.
blind

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Stephen Kent’s Trance Mission / Event Horizon

Veröffentlicht in trance-mission mit den Tags , , , , , , , , , , am 9. März 2009 von microwar

Stephen
Kent

Trance
Mission

Event
Horizon

City of Tribes (CTR)

Das Label City of Tribes wurde Mitte der 90er in San Francisco geschaffen, um einem Crossover aus Ambient, Welt- und Folkmusik ein Podium zu verschaffen. Vergleichbares wurde vorher schon angeboten, aber CTR beschränkte sich nicht auf den bis dahin fernöstlich geprägten Stil und bezog darüber hinaus weltweite Folk-Elemente mit ein. Sie betätigen sich somit als Kulturbotschafter bisher unerschlossener ethnischer Minderheiten.
Das Didgeridoo australischer Aborigines ist da genauso am Start, wie die Gesänge afrikanischer Pygmäen und keltische Harfen, wohlgemerkt, das alles unterlegt mit mehr oder weniger elektronischen Grooves – und damit eben auch für westliche Ohren erschliessbar.

Trance Mission

Die Formation Trance Mission wurde 1992 in San Francisco gegründet.

Bandmitglieder waren beim Start der Komponist Kenneth Newby, mit dem Kent bereits in der Formation ‘Lights in a fat city’ zusammenspielte. Hinzu kamen Beth Custer auf der Klarinette, der Percussionist John Loose, und natürlich der Multiinstrumentalist Stephen Kent. Hinzu kam die ständige Vocalistin Eda Maxym.
Alle veröffentlichten Alben wurden bei City of Tribes produziert. Grundelemente sind der Jazz, der jedoch durch den Einsatz von Didgeridoo, Percussion und Trance Elementen einen einzigartigen World-Fusion Stil aufweist. Die gängigen tags wie „world, dance, fusion, ethno, tribal, trance“ passen alle für den Stil der Gruppe, sie wird daher zurecht als führender Vertreter des Genre World music bezeichnet.

  • 1993 wurde das erste Album Trance Mission aufgenommen. Dabei wurden keine Overdubs eingesetzt. Gastmusiker:
    • Will Bernard – Guitar
    • Eda Maxym – Vocal
    • Dan Reiter – Cello

    trance-mission-cover
    Tracklist:

    1. Bo Didgeley
    2. Folk Song
    3. Tunnels
    4. Rig
    5. Tjilpi II
    6. Veedeevu
    7. Kif
    8. Red Man
    9. Icaro

    Nachfolgend die weiteren CD’s:  ››› Weiterlesen »

Didgeridoo CD-Alben Liste

Veröffentlicht in Didgeridoo CD's mit den Tags , , , , , , , am 17. Februar 2009 von microwar

Didge Cds

Überblick (un)bekannter CD’s

Nachfolgend eine Liste mit World Music CD’s, die das Didgeridoo als Haupt- oder begleitendes Instrument benutzen.
Die aufgeführten Alben beinhalten weniger Roots oder Traditional Art, sondern gehen mehr in Richtung Trance, Ambiente, Chill.
Daher spielt der Einsatz des Didgeridoos bei dieser Auswahl teilweise eine untergeordnete Rolle.
Es ist aber – zur Verdeutlichung des Genres Worldmusic in diesm Blog – ein wichtiges Musikinstrument.
Gerade wegen seines melodischen Tons ist das Didgeridoo eine Bereicherung für Musikrichtungen aller Art, und kann (je nach Spielweise) als Solo- sowie als ergänzendes Hintergrund-Instrument eingesetzt werden.

In der Auflistung sind teilweise nur der Künstlername, bzw. der Gruppenname genannt.
Die Vorstellung eines Künstlers ohne CD  heißt nicht daß seine Werke weniger interessant sind – im Gegenteil:
oft sind soviele gute Werke vorhanden, daß ich mich nicht für eine bestimmte Ausgabe entscheiden konnte, deshalb der zusätzliche Verweis auf die Homepage.
In der Regel gibt es dort Soundbeispiele, so daß sich jeder einen Überblick über das Schaffen des Künstlers machen kann.
Eine weitere Möglichkeit, Stücke bestimmter Künstler zu hören, ist die Suche über diverse Shopanbieter z.B. amazon.com, die dann Ausschnitte einzelner Titel zum Anhören anbieten oder die Suche über eine Suchmaschine.
Soweit ich Links zu Soundclips gefunden habe, sind diese eingefügt – dabei handelt es sich möglicherweise nicht um Stücke zum Album, sondern dienen der allgemeinen Information zum Schaffen des Künstlers.
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Adam Plack – Winds of warning 1994
Cover von Adam Plack - Winds of warning

Musikbeispiele zum Album bei artistdirect.com
Symbiose von nativen, afrikanischen und australischen Elementen mit Didge, Percussion und Keyboard.
auf der rechten Seite findet Ihr den Link zu einem Video.
Zur Zeit wird das Album bei amazon.com mit Ausschnitt-Tracks vorgestellt.
Plack produzierte 2 Alben unter dem Synonym Nomad.
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Airtist – Wireless 2008
Cover des Albums Wireless on der Gruppe Airtist
Döme, einer der besten Beatboxer,
Aron Szilagyi, einer der bekanntesten Maultrommelspieler und
Markus Meurer auf dem Didgeridoo
kreieren diesen unverwechselbaren Stil.
Wireless ist das Debutalbum der Band.
Homepage: records.aural.hu
www.myspace.com/airtistmusic
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Alan Dargin with Michael Atherton – Bloodwood 1993
The art of the didjeridu
- Experimenteller und jazziger Sound
Cover Alan Dargin - Bloodwood
Beispielvideo auf youtube.com
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Ansgar Manuel Stein
www.projectpan.de und www.myspace.com/ansgarstein

Eines der vielen Projekte realisierte Stein mit dem Percussionisten Joss Turnbull.
Das Besondere: Die CD gibt es zusammen mit einem Bildband, der das Thema „Regen verdeutlichen soll“.
Cover von Stein / Turnbull - Regen
Cover und Einband von Stein / Turnbull – Regen 2008

Ein weiteres sehr interessantes Album veröffentlichte Ansgar Stein mit dem Künstler Yomano, die Ergänzung zum Didge ist hier der Synthesizer.
Stein + Yomano – Big Bam Boo 2003
Cover von Stein + Yomano - Big Bam Boo
Ausschnitte der CD gibt es auf der Webseite von Yomano:
www.yomano.de
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Ash Dargan – Breath Of Man 2000
Rhythmische Melodien mit Symbiosen verschiedenster westlicher Instrumente, von Jazz bis Pop.
(siehe auch: Trance Scapes)
Cover von Ash Dargan - Breath of Man
Beispielmusik bei amazon.de
Homepage: www.ashdargan.com
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Bruce Rogers
Tongue n Groove – Keep Going 2004
Kopf der Gruppe ist Bruce Rogers auf dem Didge, die Musik ist mit Naturgeräuschen angereichert und erinnert im Stil an Janusphere.
www.didgesbybruce.com.au
Cover von Keep Going
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Charlie McMahon – Tjilatjila (1995) / Didjeridu Vibrations (2001)
McMahon ist Gründer Gruppe Gondwanaland.
- Die CD bietet Didge mit Begleitung von Klavier und Seiteninstrumenten.
www.charliemcmahon.com
Charlie McMahon - Cover von Tjilatjila charlie-mcmahon-didjeridu-vibrations-cover
Rechts das Cover der neueren Ausgabe mit dem Alternativ-Titel, die Musik ist die gleiche.
Musikbeispiele auf amazon.de
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Circular Breathing – Living Structures 1995
Verschiedenste Percussion Instrumente und Didge vereinen sich zu tanzbarem Trance.
Cover von Circular Breathing - Living Structures
(weitere Infos unter Janusphere)
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Cybertribe
www.cybertribemusic.com
Gelungene Mischung aus Trance, Ethno und Didge.
cybertribe-cover3 Cover von Cybertribe - Sacred Memories
Cover von Sacred Memories 1997, rechts das Cover der Ausgabe von 2002 mit 11 – statt vorher 8 Stücken.
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David Corter – Didgeridoo Mania 2001
Cover von David Corter - Didgeridoo Mania
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David Hudson
eigener Artikel hier
www.davidhudson.com.au
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Delago
www.delago.at
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Denra Dürr
keine HP aber eine Vorstellung auf: www.didgeridooshop.ch
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Didgeridoo For Twoo – Magic Rhythms (1996)
Cover von Didgeridoo for twoo
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Didgeridoo Trance Dance 1 & 2 (Sampler)
Cover von Didgeridoo Trance Dance 1 Cover von Didgeridoo Trance Dance 2
Zahlreiche namhafte – und weniger bekannte Künstler tragen zu diesen wirklich guten Alben bei.
Der Erfolg ließ auch weitere Produktionen zu, die ebenfalls interessant sind.
Die neueste Ausgabe heisst: Didgeridoo Fantasy.
Soundbeispiele und weitere Ausgaben:
Didgeridoo – Groove, – Rocks, – Dreaming
bei www.world-music-shop.com oder www.youtube.com
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Didgman
www.didgman.de
produzierten unter dem Namen ‘The Four Elements‘ mehrere Alben (siehe unten).
Bekannt sind ebenfalls die Lern CD’s.
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Didjworks – Transformation 2002
Cover von Didjworks - Tranceformation
World Fusion mit Trance und Dance-Beats, mit Instrumenten und Stimmen aus der Mongolei bis nach Afrika und China, gemischt mit Tabla, Schlagzeug und Didgeridoo.
Weitere Infos und Beispielmusik bei naturebeat-music.com
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Dr Didg
www.drdidg.com
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Dreamtime – Didgeridoo Festival Berlin 2001 (Sampler)
Cover von Dreamtime
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Earth Trybe – Trance World 2001
Cover von Earth Trybe - Trance World
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Frank Heinkel
www.openroads.de
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Ganga Giri
eigener Artikel hier
www.gangagiri.com
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Gary Thomas – Ancient sound of the future 1996
Cover von Gary Thomas - Ancient sound of future
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GÖG
www.goljo.com
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HUSH 1993
neues Cover altes Cover
Leider ist mir nur diese eine Album der Gruppe bekannt. Hush ist eine deutsche Band.
Indische Musik zieht sich wie ein roter Faden durch das Album.
Das Didge ist nicht immer im Vordergrund bei Keyboards Tabla, Sitar und Flöten.
Soundbeispiel auf: youtube.com
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Inlakesh & Soulfood – Entering Dreamtime 2001
Cover von Inlakesh - Entering Dreamtime
Inlakesh, der eine Virtuose auf dem Didge ist und DJ Free von Soulfood schaffen hier eine Fusion mit indischen, tibetischen und arabischen Einflüssen.
Soundbeispiele auf: www.amazon.com
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